24.12.17: Fohes Fest und guten Rutsch ins Jahr 2018

15.12.2017: Weihnachtssitzung der Kreistagsfraktion

Traditionell trifft sich die Fraktion der Grünen nach der letzten Kreistagssitzung eines Jahres zu ihrer Weihnachtssitzung. Diesmal im Gasthof Buchberger, in Peiting.
Themen, u.a.:
- Kommunale Krankenhaus GmbH, WM-SOG
- Digitalisierung in den Schulen in Kreisverantwortung
- Terminfindungen

Dez. 2017: CSU-Minister Schmidt stimmt in Brüssel für Glyphosat

10.12.2017: Tag der Menschenrechte

Zum Tag der Menschenrechte, am 10. Dezember 2017, rufe ich auf, sich am sog. „Amnesty International-Briefmarathon“ zu beteiligen.
In zehn Briefen werden Fälle, besser Schicksale geschildert, die anrühren, betroffen zuweilen auch zornig machen.
Anhand von vorformulierten Briefen kann jede Unterzeichnerin, jeder Unterzeichner gezielt ein Schicksal zu ihrer/seiner persönlichen Sache machen. Unterschrieben und frankiert gehen diese Briefe dann in alle Welt, an die entsprechenden Regierungschefs oder Minister.

Alfred Honisch
Mitglied des Stadtrats
Referent für Flüchtlinge, Asyl und Integration

Wann?   Di., 12.12.17, 10 -12 und 13-17 Uhr
Wo?       BürgerInfo Weilheim, Lederergasse 5, 82362 Weilheim

04.12.17: Überraschung bei der Aufstellungsversammlung zur Landtagswahl 2018

Grüne wählen Andreas Krahl (28) aus Seehausen zum Direktkandidaten im Stimmkreis 131, Weilheim-Schongau.
Dr. Eckart Stüber (54) aus Weilheim wird Direktkandidat für die Bezirkstagswahl 2018.

Gegen 21:45 Uhr war die Überraschung bei der Aufstellungsversammlung der Kreisgrünen in Huglfing komplett. Mehrheitlich votierten die Mitgliederversammlung aus den beiden Kreisverbänden Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau für Andreas Krahl aus Garmisch-Partenkirchen. Der Kandiat aus dem mitgliederschwächeren Verband konnte sich gleich im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit,nämlich 26 Stimmen durchsetzen. Seine Gegenkandidatin, Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann aus dem KV Weilheim-Schongau zeigte sich als faire "Verliererin".
Im voll besetzten Huglfinger Bahnhofscafé "Hey Schaffner" (siehe Bild) versammelten sich ca. 50 Personen, davon 40 wahlberechtigte Kreisgrüne aus Garmisch und Weilheim. Zu wählen waren die  KandidatInnen aus dem Stimmkreis 131, für die Land- und Bezirkstagswahl (voraussichtlicher Wahlzeitpunkt, Mitte Sept. 2018).

Ohne GegenkandidatIn empfahl sich der Weilheimer Dr. Eckart Stüber als Direktkandidat für die Wahl zum Bezirkstag. Mit 34 Ja-Stimmen, bei fünf Nein-Stimmen und einer Enthaltung konnte er 85 Prozent der Stimmberechtigten von sich überzeugen.
Bei der Aufstellungsversammlung in Ingolstadt, Ende Januar ´18, für die oberbayerische Liste, will Dr. Stüber auf Platz sechs einsteigen.

Für die Landtagswahl bewarben sich zwei Kandidaten. Der Gesundheits- und Krankenpfleger Andreas Krahl, seit 2012 aktives Mitglied bei den Grünen in Murnau und Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann. Die Politikwissenschaftlerin aus Hohenpeißenberg gehört den Grünen seit 2008 an.
An die jeweils zehnminütigen Vorstellungsreden schlossen sich satzungsgemäß die Fragen der Mitglieder an, weitestgehend "gegendert", also gleichviele Männer- und Frauenfragen. Obwohl beide ihr spezielles Betätigungsfeld in der Gesundheitspolitik sehen, reichte ihr politisches Know-how weit über dieses Spektrum hinaus. Andreas sah es zum Beispiel als seine Pflicht als Grüner an, "für die Bauern draußen einzustehen, aber auch auf den Bauernverband zuzugehen."
"No room for small dreams" lautet Gabrielas Wahlkampfmotto. "Kein Platz für zu kleine Träume" heißt, die absolute Mehrheit der CSU muss nächstes Jahr zu Ende sein! Beifall erhielt die Hohenpeißenbergerin auch für ihren Standpunkt "lieber fairer Handel als Überseehandel!"

Als prominenten politischen Gast konnte die Versammlungseitung MdB Dieter Janecek begrüßen, der wirtschaftspolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion.
ah

30.11.17: Stadtratssitzung zum WMer Haushalt 2018

In der Weilheimer Stadtratssitzung am 30.11.2017 zum Haushalt 2018 hielt Dr. Eckart Stüber die Rede für die Fraktion Bündnis90/Die Grünen. Er zeigte Möglichkeiten auf, an welchen Einnahmen- und Ausgabenstellen Möglichkeiten für einen realistischeren Kostenansatz bestehen (Personalkosten, Schlüsselzuweisungen, Einkommenssteueranteil der Stadt), und allein durch diese Maßnahme noch Kosten im Vermögenshaushalt für Radwege eingestellt werden könnten. Er machte klar, dass er zum letzten Mal einem Haushalt zustimmt, in dem nicht umfangreiche Finanzmittel für die Rawegeinfrastruktur eingestellt sind.

Haushalt2018 rede

20.11.17: Aufstellungsversammlung zur Wahl von KandidatInnen für den Land- und Bezirkstag 2018

                 

26.10.17: 20 Jahre Agenda 21 in Weilheim

Mit einem offiziellen Festakt würdigte Bürgemeister Markus Loth im Pfarramt Miteinander die Arbeit der aktuell sieben Agenda 21-Arbeitskreise, zum Wohle der Stadt Weilheim.
Seit Oktober 1997 bringen sich Weilheimer Bürgerinnen und Bürger aktiv und ehrenamtlich ein, in die Entwicklung der Stadt. Etwa bei den Themen "Eine Welt", "Energie- und Klimaschutz, "Gemeinwohl-Ökonomie", Natur- in und um Weilheim, "Senioren" , "Stadtentwicklung" und "Wirtschaften und Arbeiten".
Ein besonderen Dank ging an Manfred Stork, seit Beginn der Agenda 21-Aktionen der Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung.

Den Festvortrag hielt Dr. Wolfgang Kessler, seines Zeichens Wirtschaftswissenschaftler, zum Thema "Fair Wirtschaften - Anders Leben, praktizierte Alternativen zu einer entfesselten Wirtschaft".
In seinem knapp einstündigen Vortrag veranschaulichte er anhand vieler Beispiele die Auswirkungen, wenn immer mehr Billigprodukte auf Kosten von Menschen und Natur – gestützt auf  Regierungshandeln, nur den Prinzipien des freien Handels folgen.
In seinem Fazit warb er überzeugt dafür, wegzukommen vom Freihandel, hin zu Fair Trade. Gelingen könne dies nur mittels "sozio-ökologischer Marschallpläne"!

Viel Beifall erntete die Musikgruppe "Irish Folk" für die gelungene musikalische Umrahmung der Veranstaltung. 

ah

25.10.17: Glyphosat-Wiedergenehmigung in der EU

Die EU-Zulassung für Glyphosat läuft bald aus und die Mitgliedstaaten müssen über eine Wiedergenehmigung abstimmen.
Wir fordern aufgrund vieler unterschiedlicher Gründe die Bundesregierung auf, mit NEIN abzustimmen.
Die EU-Kommission will die EU-Mitgliedsstaaten am 25. Oktober 2017 zum Schwur zwingen.
Doch bei den Mitgliedsstaaten überwog zuletzt der Zweifel. Weniger als die Hälfte wollte den Vorschlag Anfang Oktober unterstützen.
"Der Kommission sind, genau wie Merkel und Schmidt, die Interessen von Monsanto offenbar wichtiger als der Schutz der EU-Bürgerinnen und -Bürger.

Mit diesem „Weiter-so“ für Glyphosat darf Juncker nicht durchkommen.", sagt Anton Hofreiter, MdB.

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Campact-EU-Bürgerinitiative
Monsanto
Monsanto-Tribunal 

21.10.17: Treffen mit dem Sprecher des ersten Landesvorstands der Grünen Klaus Resch (7.10.1979 - 16.3.1980)

Am 21.10.2017 trafen sich 6 Grüne Protagonist*innen der ersten Stunde im Jahr 1978. Anlass war der Besuch von Klaus Resch aus Griechenland, der bei der Gründungsversammlung der Grünen in Bayern am 7.10.1979 zum ersten Landesvorstandssprecher gewählt wurde. 1,5 Jahre zuvor hatte er am 25.04.1978 den Kreisverband Starnberg in dem Treffpunkt, der Gaststätte "Zur Au" in Starnberg, gegründet (damals als Untergliederung der Partei AUD - Aktionsgemeinschaft unabhängiger Deutscher) und war dort Kreisvorstandssprecher. Seine erste Initiative war, den Parteinamen mit dem Namenszusatz "Die Grünen" zu ergänzen, da sich die AUD das Umweltthema als zentraler Politikansatz zu eigen gemacht hatte. Nach Beantragung bei und Genehmigung durch den damaligen Bundevorsitzenden der AUD, Dr. August Haußleiter, setzte er die Idee mit der Erstellung eines offiziellen Briefapiers mit dem entsprechenden später verwendeten Schriftzug vom Schrifttyp und grüner Schriftfarbe um, wofür er als Inhaber eines kleinen Verlages prädestiniert war. Der erste Brief mit dem Parteinamenszug wurde am 24.5.1978 als Einladung zur Aufstellungsversammlung der Bezirkstags- und Landtagskandidaten am 9.6.1978 an die Mitglieder verschickt. Die anstehenden Landtagswahlen in Bayern waren Anlass, die umweltbewegten politischen Kräfte unter dem Dachnamen und angemeldeten Wahl-Kennwort Die Grünen zu vereinen, was mit dem ursprünglichen Parteinamen AUD nicht gegangen wäre, da zahlreiche Vorbehalte bei den Umwelt-Aktiven gegenüber dieser ursprünglich auch sehr national orientierten Partei bestanden. Es war die Geburtsstunde des Parteinamens, der im nächsten Jahr aufgrund eines Plädoyers von Klau Resch auf dem Bundeskongress zur Gründung einer Partei mit umweltpolitischen Schwerpunkt am 15./16.3.1979 in Frankfurt für den Antritt bei der ersten Wahl zu einem europäischen Parlament übernommen wurde: SPV (Sonstige politische Vereinigung) - Die Grünen. In logischer Folge wurde es zum Parteinamen bei der Gründung des Bundesverbandes am 12./13. Januar 1980 in Karlsruhe.                                                          Mehr »

18.10.17: Aktueller Sachstand zur Ortsumgehung (=Entlastungsstraße) für Weilheim

Das Staatliche Bauamt informierte den Weilheimer Stadtrat über den Stand der Dinge zur Ortsumfahrung bzw. Entlastungsstraße für Weilheim, nachdem diese im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2016 als zu realisierendes Projekt, gesetzlich verankert wurde. Sie hat die Priorität "vordringlicher Bedarf", siehe auch Projektnummer: B002-G040-BY, im BVWP.

Fazit des ca. 45 minütigen Informationsaustauschs:

1. Bis Ende 2018 wird eine Vorschlagsvariante aus Sicht des Staat. Bauamts gefunden.
2. Dazu werden alle sich aufdrängenden Varianten untersucht, u.a. Tunnel und Unterfahrung.
3. Die sich daran anschließende Diskussion über die (beste) Vorzugsvariante "dauert solange, wie sie dauert!", (Gebietsltr. Hr. Lenker).

ah

07.10.17: Rama Dama 2017

Nur drei freiwillige Müllsammler fanden sich dieses Mal zum Rama Dama am Haarsee ein.

09.10.17: Landesdelegiertenkonferenz 7./8.10.2017

Zur Landesdelegiertenkonferenz am 7./8.10.2017 in Deggendorf stellte der Kreisverband Weilheim-Schongau einen Antrag bezüglich der Erstellung einer Chronik zur 40-jährigen Geschichte des bayerischen Landesverbandes. Er wurde nach Übernahme eines Änderungsantrages des Landesvorstandes mit ca. 150 Ja-Stimmen bei ca. 50 Nein-Stimmen angenommen. nun wird auf Initiative des Kreisverbandes eine Dokumentation über 40 Jahre Erfolgsgeschichte der Grünen in Bayern zur Gründung des Landesverbandes am 7.10.1979 herausgegeben.                                                                                                                            Mehr »

30.09.17: Analyse der Bundestagswahlen 2017

Ergebnisanalyse der Bundestagswahl 2017 im Landkreis Weilheim-Schongau (und mit dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen im Wahlkreis Weilheim 226)

In dieser Wahlanalyse werden die Zweitstimmen-Ergebnisse der Grünen in Oberbayern für die Bundestagswahljahre 2013 und 2017 dargestellt und im Verhältnis zueinander eingeordnet, im besonderen wird das Wahlergebnis im Wahlkreis 226 Weilheim bewertet. Außerdem werden die Ergebnisse der in den Bundestag eingezogenen Parteien im Landkreis Weilheim-Schongau nach den 34 Gemeinden sowie zusammenfassend für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen und den Wahlkreis 226 aufgelistet und allgemeine Auffälligkeiten genannt. Die Ergebnisse der Grünen im Landkreis Weilheim-Schongau werden genauer untersucht, indem sie alphabetisch nach Gemeinden für sich gelistet und nach verschiedenen Gesichtspunkten „gerankt“ werden. Zudem werden „homogene“ Wahlgebiete“ im Landkreis gebildet, um innerhalb dieser Gebiete Wahlergebnisse einordnen zu können, da es grundsätzlich schwierig ist, das Ergebnis in einer 20.000 Einwohner-Stadt mit einer 2500-Einwohner-Gemeinde zu vergleichen sowie eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises mit hohem Landwirt-Anteil, wie z.B. Steingaden, und eine „Wohngemeinde“ am Starnberger See wie z.B. Bernried zwei völlig verschiedene (Wahl-)Welten innerhalb des Landkreises sind. Abschließend werden auch die Ergebnisse in Weilheim „heruntergebrochen“ auf die Wahlbezirke in Weilheim, um die Besonderheiten innerhalb von Weilheim mit den verschiedenen Stadtvierteln zu eruieren. (Überschrift anklicken)

25.09.17: An alle unsere Wählerinnen und Wähler... herzlichen Dank!

24.09.17: Grüne und FDP sind die Wahlsieger, neben der AfD

CDU/CSU: 33%  SPD: 20,8%    AfD: 13,2%    FDP: 10,3 %   Grüne: 9,2%  Linke: 8,8%

                     -8,7%           -4,9%                 +8,4%               +5,5%                   +0,7%            +0,4%

Überglücklich zeigen sich die Grünen nach dem Wahlerfolg auf Bundesebene.
Nach dem die SPD, neben der CDU/CSU, der klare Wahlverlierer ist, wird eine Jamaika-Koalition Schwarz-Gelb-Grün immer wahrscheinlicher.
Geschockt sind die Grünen vom Ergebnis der AfD.

Auf ein Debakel steuert die CSU in Bayern zu. Mit 38% verliert sie knapp 10% (2013: 49,3%).

22.09.17: Wahlkampfendspurt in Weilheim

Beste Stimmung herrschte gestern in der Weilheimer Fußgängerzone beim Endspurt im "Bundestagswahlkampf vor Ort".
Zwar waren am vorletzten Tag  gerade einmal drei Wahlkampfteams von den vielen zur Wahl stehenden Parteien für die Wählerinnen und Wählern "greifbar". Der Motivation, auch noch den letzten unschlüssigen Wähler anzusprechen, tat das keinen Abbruch.
Deutlich erkennbar der muntere Andrang bei den Grünen, weil es dort auch um ein Thema geht, das zuersteinmal garnichts mit der Bundestagswahl zu tun hat. Nämlich das Bayerische Volksbegehren zur Reduzierung des Landverbrauchs im Freistaat. Bis Weihnachten können alle Wahlberechtigten unterschreiben, dass sie einen Zusatz in der Verfassung wünschen, der das Zubetonieren bayerischer Landschaft begrenzt. Denn täglich (!!) werden 13 ha (=130.000 qm)*) unbebauter Fläche mit Gewerbeflächen oder Supermärkten versiegelt. Der Vorschlag lautet, maximal 5 ha (=50.000qm) täglich bebauen zu dürfen.
25.000 Unterschriften sind im ersten Schritt erforderlich. Sollte diese Zahl bis Ende des Jahres erreicht werden, wird daraus eine Volksbefragung. Liegen dann 10 Prozent Zustimmung durch die bayerischen Wählerinnen und Wähler vor, muss der Bay. Landtag den Wählerwillen bewerten. Also entscheiden, ob es ein Gesetz gegen den Flächenfraß gibt

*) umgerechnet etwa 18 Fußballfelder
ah

17.09.17: Politischer Frühschoppen in Peißenberg, beim Hoffest vom BioMichl

Sechs von acht BundestagsdirektkandidatInnen nutzten beim traditionellen Hoffest vom Biomichl die Gelegenheit, sich den Wählerinnen und Wählern des Wahlkreises 226, eine Woche vor der Wahl, zu präsentieren.
Unverständlich, dass Bundesminister Alexander Dobrindt nicht auftrat. Für diverse Auftritte an diesem Wochenende in seinem Wahlkreis hatte er Zeit. Für diese Podiumsdiskussion, in seiner Heimatgemeinde, leider nicht.
Um so mehr Zeit blieb den sechs Kandidatinnen und Kandidaten, sich bei der einzigen gemeinsamen öffentlichen Diskussion im Wahlkreis vorzustellen.
Gut zwei Stunden bot das von den beiden Moderatoren Manfred Unger und Alfred Honisch gewählte Format des "offenen Bürgermikrofons" dazu Gelegenheit. Dabei konnten die gut 100 Besucher genauer erfahren, wofür sich die einzelnen Kandidaten im Falle ihrer Wahl als Bundestagsabgeordne/r besonders einsetzen werden, wie ihre Meiung zu den Freihandelabkommen ist, oder was sie von "ethischem Wirtschaften" halten. Basisdemokratisch votierten die ZuhörerInnen beim Pulikumsthema mehrheitlich für die Vertiefung von Fragen zu "Mobilität und Infrastruktur im Wahlkreis". Bei der Abschlussrunde bedrängten die Moderatoren die ParteienvertreterInnen mit der sogenannten Vorurteilsfrage. Typischer Klischees zu den jeweiligen Parteien kamen dabei zur Sprache, und mussten überzeugend gekontert werden.                                                           Mehr »

28.08.17: Aktionstag "Elektromobilität", in Weilheim, Murnau und Garmisch-Partenkirchen

Die Mobilität der Zukunft ist emissionsfrei

Elektroauto und lokaler Eisenbahnverkehr sind die Themen bei Janeceks Tankstopp in Weilheim

Den Tankstopp an der Elektro-Zapfsäule der Stadtwerke an der Murnauer Straße nutzte MdB Dieter Janecek (B90/DIE GRÜNEN) zu einem Gespräch mit der Bundestagskandidatin des örtlichen Wahlkreises, Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann.
"Mit den RENAULT ZOE bin ich jetzt 5000 Kilometer gefahren, ohne Reichweitenproblem", so Janecek. Die Botschaften waren damit klar. Ein preislich erschwingliches E-Fahrzeug bietet die deutsche Kfz-Branche nicht an, da sind die Franzosen, Japaner und Chinesen weiter. Und die sogenannte "Reichweitenangst" ist das Ergebnis einer BMW-Umfrage, die der Konzern insbesondere den weiblichen Nutzern angstbesetzt zuschreibe. "Eine Mär", wie Janecek feststellt, "300 Kilometer Reichweite im durchschnittlichen Betrieb mit diesem Fahrzeug sind durchaus möglich! Angesichts der Tatsache, wonach der deutsche Autofahrer gerade einmal ca. 39 km pro Tag zurücklegt."

 

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25.08.17: Red´ma drüber in Schongau

Bürgermeister Falk Sluytermann und Tyll Albrecht (Vors. Fuchstalbahn e.V.) als Experten

"Red´ma drüber", in Schongau, leider ohne die eigentliche Zielgruppe, die Jugendlichen! Die kamen leider nicht.
Mit einer Ausnahme. Ein jugendlicher Jobber im Brauhaus, der mehr zufällig als gezielt seine Sicht auf die Dinge in Sachen Schongaus Angebot an die Jugendlichen kommentierte.
Dass dennoch etwa 20 Interessierte ins Brauhaus kamen, lag wohl am Format von "Red´ma drüber".  Letztendlich vermochte es die Bundestagskandidatin der Grünen, Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann (Bild unten, li.), damit allen Wortmeldung, politisch Querbeet, eine Plattform zu bieten.

Dass ein Jugendparlament (Jupa) fehle, sei nicht so der Mangel,  ein Jugendzentrum schon eher! Schongau habe zu viele Eisdielen und Restaurants, zu wenige Läden. Als tatsächlichen Nachteil empfinde er, "... dass kein Zug nach Landsberg geht. Bin aber sowieso die meiste Zeit in München!"
Schongaus Bürgermeister, Falk Sluytermann, sah sich da ein wenig in die Defensive gedrängt. Hatte er doch eingangs festgestellt: "Das Angebot für Jugendliche ist wirklich gut! Zugegeben, es fehlt ein Kino, und der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist zu verbessern, der Biker-Park werde aber gut angenommen."
Damit war der thematisch wesentliche Kern der Veranstaltung angestoßen, nämlich Schongaus schlechte Verkehrsanbindung nach Landsberg, eisenbahntechnisch betrachtet. „Warum haben wir keine Bahnverbindung Schongau – Landsberg?“ Tyll Albrecht von Pro Bahn dazu: „Für neue Verkehre ist schlicht kein Geld da. Gerade einmal zwei Strecken werden in Bayern reaktiviert, und das sind private Eisenbahnlinien!"
Noch ein Faktum scheint erwähnenswert. Keiner der Anwesenden wettete auch nur einen Pfifferling darauf, dass der jetzige Verkehrsminister Dobrindt in einer möglichen Fortsetzung der GroKo dieses Amt zukünftig erneut bekleiden wird.
Apropos neue Bundesregierung: Sollte den Grünen erneut die Oppositionsrolle und Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann ein Mandat zufallen, würde sie als Expertin im Bereich Gesundheitspolitik tätig werden.

ah                                                                                                                                                           

13.08.17: A g´sunde Milch braucht an fairen Preis!

Auf Einladung der Familie Taffertshofer besuchte unsere Bundestagsdirektkandidatin Dr. Gabriela Seitz - Hoffmann den Tirolerhof in Uffing.

Diskussionsthemen waren der Milchpreis und das Verbot der Anbindehaltung.
„Das Milchmarkt-Krisenmanagementprogramm, das der BDM entwickelt hat, hat mich überzeugt . Damit können die Milchmengen auf freiwilliger Basis rechtzeitig der Marktentwicklung an gepasst werden “, so Seitz-Hoffmann.

Bereits 2008 war das grüne Urgestein Sepp Daxenberger Unterstützer der BDM - Forderungen. Damals ging es noch um die Verhinderung der Erhöhung der Milch-Quote.

Heute, nach dem Wegfall der Quote, ist es umso wichtiger die bäuerlichen Betriebe zu stärken. „ Das Verbot der Anbindehaltung sollte immer von der jeweiligen Situation abhängig gemacht werden. Bei wenigen Kühen und Weideflächen rund um den Stall, ist der notwendige Auslauf für die Kühe gegeben .

Eigenes Grünfutter und wenig Kraftfutter - nicht aus Übersee importiert- und 100 % gentechnikfrei, zeichnet den Tirolerhof aus . "Dem Sepp Daxenberger hätte dieser Hof auch gefallen.“, so das Fazit unserer Kandidatin.

gsh

10.08.17: Red´ma drüber in Penzberg

Gut 30 Interessierte folgten dem Polit-Aufruf der Grünen Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Weilheim-Schongau und Garmisch, Dr. Gabriala Seitzhoffmann, "Red´ma drüber!".

"Red´ma drüber, konkret, "Erstickt Penzberg am Verkehr?
Und, schaffen wir die Energiewende?

Zu beiden Themen lud Frau Dr. Seitz-Hoffmann den Energieexperten Prof. Dr. Emeis zum Gespräch ein.

03.08.17: Red´ma drüber, in Mittenwald

Mittenwald braucht anspruchsvolle qualifizierte Arbeitsplätze für Akademiker, damit die Jungen nach dem Studium zurückkommen können.
Das heißt: Institute oder Forschungseinrichtungen braucht es.
Für das bestehende Gewerbe: Bessere Breitbandversorgung damit homeoffice möglich wird.
Startups müssten z.B. mit entsprechenden Raumangeboten unterstützt werden.
Podiumsdiskussion, auf der die Jugendlichen ihre Meinung sagen können war Anregung von Nathalie Fischer.
Aktuelle Arbeitsangebote in Mittenwald sehr auf Hotellerie/Gasatgewerbe beschränkt. Meist Billigjobs. Viele Auswärtige aus Ostdeutschland und/oder Osteuropa werden dort angestellt.

28.07.17: Red‘ ma drüber, die Erste ... in Peiting

Zum Wahlkampfauftakt der Grünen Bundestagskandidatin Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann, aus Hohenpeißenberg, kamen 20 Gäste, um sich in lockerer Atmosphäre über den öffentlichen Personennahverkehr und die Zukunft der Krankenhäuser zu informieren.

Nach jeweils kurzen Statements von Herrn Ralf Kreutzer zum ÖPNV und Herrn Thomas Lippmann zur Krankenhaus GmbH setzten viele Fragen eine rege Diskussionen in Gang.

Tarif-Wirr-Warr innerhalb der Buslinien im Landkreis, "da blickt keiner durch", so eine kritische Stimme. Zwar soll es bald eine Verbundkarte für Schongau-Peiting-Hohenfurch geben, der Rest des Landkreises bleibt aber noch außen vor. Beispiele aus anderen Landkreisen, etwa für Gästekarten-Inhabern kostenlosen Busverkehr, verbilligte Senioren-Tarife oder Gruppentarife für Tageskarten, all´das nahmen die Anwesenden staunend auf.
Zum Fahrradtransport in bzw. an den Bussen gab es leider keine positive Erklärung von Herrn Kreutzer: „E-bikes können wir nicht transportieren und bei allen anderen Fahrrädern muss der Busfahrer – nachdem er die Kasse verschlossen hat – aussteigen und persönlich das Fahrrad aufladen. Das ist bei den kurzen Haltezeiten nicht möglich und dem Fahrer auch nicht zuzumuten.“ Es wird aber Teststrecken von besonders touristischem Interesse demnächst geben.
Beim Thema Krankenhäuser war das Weiterbestehen der Geburtshilfe in beiden Häusern ein dringlicher Wunsch. „Sie müssen mir sagen, welche Versorgung sie haben wollen, so Geschäftsführer Lippmann. "Bisher arbeiten wir daran, die Bevölkerung gut zu versorgen, die Notaufnahme 24 Stunden vorzuhalten, die beiden Geburtsstationen zu sichern. Auch das Personal (800 Personen arbeiten in der Krankenhaus-GmbH) will gut nach Tarif bezahlt werden!
Thomas Lippmann machte sehr deutlich, dass ihm daran gelegen ist, die Krankenhäuser in kommunaler Hand zu belassen, weil er auch die Arbeitsweisen der Privatträger kenne. Nichtsdestotrotz wird die Krankenhaus GmbH in Zukunft mit anderen Häusern in einem Verbund arbeiten müssen, um die gesundheitliche Versorgung im Landkreis sicherzustellen und weiterbestehen zu können.

gsh

27.07.17: Aufregerthemen in der Stadtratssitzung

TOP2:   Satzungsbeschluss für das neue interkommunale Gewerbegebiet "Achalaich", Kontroverse
              zur Forderung nach "CO2-neutraler" Energieversorgung
TOP6:    Neubebauung des vorm. Zaska-Anwesens, Kontroverse zur Bebauungsdichte
TOP12: Grünen-Antrag auf Missbilligung der Schaufensteraktion "...keine autofreie
              Fußgängerzone", von WMer Geschäftsleuten

01.07.17: Wahlkampfauftakt in Tutzing

Bierzeltmusik "zwischen Bayern und Bosporus"

Cem Özdemir hält begeisternde Rede im Tutzinger Bierzelt

Bierzelt für Tutzinger Fischerhochzeit gegen 12 Uhr schon mit 500 Besuchern fast voll

Spitzenkandidat trifft zu vielen Themen den richtigen Ton!
Klare Positionen zu Klimaschutz, innere Sicherheit, Integration und Europa.
Auszüge aus der Rede:
Die letzten vier Jahre waren verlorene Jahre für den Klimaschutz! Merkel stehe für taktischen Umweltschutz, d.h. Umweltschutz, der nur an das Heute denkt, nicht an Morgen!
Der Klimawandel macht keine Pause, egal ob das Thema gerade Hochkonjunktur hat oder nicht.

Wir wollen eine stärkere Präsenz von Polizei dort wo sie gebraucht wird, gründliche Ermittlungsarbeit, konsequente Strafverfolgung und zügige Verurteilung von überführten Straftätern. Die Polizei soll nicht mehr länger für den Papierkorb arbeiten müssen.

Der nächste Verkehrsminister darf nicht mehr Dobrindt heißen! Seine Kumpanei mit der Autoindustrie ist so evident, dass alles Vertrauen verspielt ist.
Wir sind nicht mehr im Zeitalter der Kohle sondern  im Zeitalter der Sonne, des WIndes, des Wassers.
Das Auto von Morgen muss aus Deutschland kommen!

19.05.17: Weilheimer Firma (BioMichl OHG) veröffentlicht erstmals Nachhaltigkeitsbericht

"Heimat zum Anbeißen", seit über 35 Jahren werben die Sendls aus Peißenberg (Karin und Michael Sendl) mit diesem Bekenntnis für den Verkauf von Lebensmitteln aus der Region.

Josef Wetzstein, Vorstand von Bioland e.V., brachte die Philosophie der Sendls auf folgende Kurzformel: "Wir reden hier von wirklich umgesetzten Vorsätzen nicht von "haben-wir-vor-Konzepten!"

Wer beim Biomichl einkauft unterstützt die fleißige Arbeit von örtlichen Erzeugern. Das Geld an der Kasse bleibt in der Region und erhält Arbeitsplätze, kurze Transportwege schützen die Umwelt. Die angeschlossenen Bauern, Bäcker, Müller und Metzger produzieren nicht in Massen und nicht möglichst billig, ihre Waren sind den Preis wert, als Mittel zum Leben, also für Lebensmittel.

Gestern, am 19.Mai 2017, präsentierte die Biomichl OHG erstmals Zahlen für ihr Unternehmen in Form eines sogenannten Nachhaltigkeitsberichts, ein absolutes Novum in der Geschäftswelt der Bio-Märkte. Trendsetter im Landkreis waren "Gronau Photographie", 2013 und die "Herzog-Sägmühle", 2015/2016.

Nachhaltigkeitsberichte für kleine und mittelständische Betriebe sind rechtlich nicht geregelt. Dennoch hat sich die BioMichl OHG dazu entschieden und sich an den Vorgaben der sog. Gemeinwohl-Ökonomie orientiert. Wirtschaften ethisch ausgerichtet. Ein Modell, bei dem das Wohl von Mensch und Umwelt oberstes Ziel des Wirtschaftens ist, nicht der schnöde Profit. "Diese Idee im Denken wie im Handeln, gerade bei Unternehmern, wollen wir verbreiten", ergänzt Michael Sendl.

Der Begriff der Nachhaltigkeit wird inflationär gehandhabt. Autokonzerne definieren ihn völlig anders als etwa Chemieproduzenten, Banken oder Sparkassen (wollen das nicht!).

"Vor Ort und bezogen auf unseren Biomarkt", so Michael Sendl, "umfassen unsere Leistungen zur Nachhaltigkeit nicht weniger als 16 Ziele! *)" Von A wie Ausbildung mit Weitblick über M wie Müllvermeidung mit hoher Relevanz bis Z wie Zukunft mit elektrischen Ladestationen fürs Auto und Fahrrad in unserer Tiefgarage.  

*) der 1. Nachhaltigkeitsbericht 2017 liegt im Geschäft ab 22.05.16 zur Mitnahme aus. 
ah

17.05.17: Plastik ist Müll, Vortrag von Bettina KELM

Plastik-Plage

Die Plastikflut eindämmen - mit privatem Handeln und politischen Konzepten

Was praktisch unendlich lange haltbar ist, technologisch alle Eigenschaften eines universellen Werkstoffes mitbringt, wächst sich in der Nutzanwendung durch den Menschen zu einer globalen Katastrophe aus! Die nackten Zahlen zum "Verbrauch" von Plastik sind bestürzend, die Auswirkungen auf Flora, Fauna, die Meere und den menschlichen Organismus...fatal!

Bettina Kelm, Reisejournalistin aus Bichl, rüttelt mit ihrem Vortrag durch, insbesondere mit den Bildern. Ob es der verwesende Kadaver eines Buckelwals ist, den sie an Panamas Küste - im Rahmen einer Reportage - im unglaublich von Plastikabfällen verschmutzen Meerwasser entdeckt. Die in Resten von Fischernetzen verhedderte Meereschildkröte oder das Bild vom 40 Tonnen schweren Wal, dessen ca. 15 Meter langer Körper von Plastik eingeschnürt wurde. Die 5 Meter breite Rückenflosse bewegungsgegehemmt, weil ebenfalls von einem Seil umschlungen, das den Rücken des Tiers wie mit einem Anker verbunden, am Wegschwimmen hindert.
Ein wichtiger Schritt um die Meere zu säubern ist die in einer Lübecker Werft gebaute „Seekuh“. Ein Katamaran, der Plastikmüll einsammelt. Aber auch Aktionen zum Einsammeln von Fischernetzen nützen.

Aber auch der Verbraucher kann unnötigen Plastikmüll vermeiden helfen. Von der Einkaufstüte bis zu PET-Flaschen. Auch Fleecepullover sind nicht ohne, weil sich bei der Wäsche Kleinst-Teile ablösen, ins Abwasser gelangen und von den Klärwerken nicht ausgefiltert werden können. Und nicht zuletzt die „Coffee-to-go-Becher“, die durch ihre Beschichtung weder recyclebar sind noch schnell verrotten. Gefährlich wird Plastik für den Menschen auch immer dann, wenn Nanoteilchen Plastik in Kosmetika, Cremes und Waschmittel beigemischt werden. Zum Teil wegen des Peeling-Effekts, zum Teil aber auch zum Auffüllen des Volumens. „Wir müssen auch fragen, wie die Politik die Verbraucher schützen kann.

Appelle und freiwillige Verpflichtungen nutzen nichts. Plastik-Nanoteilchen in bestimmten Produkten per Gesetz zu verbieten, ist eine Variante, die Deutschland gehen könnte. Ein anderer Weg wäre, die Hersteller zu verpflichten, diese Inhaltsstoffe so auf den Produkten zu kennzeichnen, dass der Verbraucher in der Lage ist, sich gegen den Kauf zu entscheiden.

Dafür bräuchten wir eine entsprechende EU-Richtlinie. Eine klare Aufgabe für GRÜN in der nächsten Bundesregierung“, sagt Dr. Gabriela Seitz-hoffmann, die zu dem Treffen eingeladen hat. Sie ist die Direktkandidatin der Grünen für den Bundestag im Landkreis Weilheim-Schongau.

ah, gsh

14.05.17: ...zum Wahlausgang in NRW

Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann:
Wir Grünen haben eine schwere Niederlage erlitten. Mit voraussichtlich 6 % wurden wir von den Wählern "abgestraft", d.h. das letzte Wahlergebnis hat sich fast halbiert. Das müssen wir und ich als Direktkandidatin zur Bundestagswahl mit Demut zur Kenntnis nehmen.
Für die Bundestagswahlen können wir daraus keinerlei Rückenwind aber viel Ansporn gewinnen.

Dennoch sind für mich die Grünen nach wie vor die Partei, die in der Parteienlandschaft unersetzbar ist. Unsere Sicht auf die Umweltfragen, die Klimaerwärmung, die Fragen wie man Ökologie und Ökonomie gut miteinander verbindet sind wichtig. Darüber hinaus zeigen wir auf, wie mit Ökologie Wachstum geschaffen werden kann. Genauso wichtig sind mir natürlich auch gesamtgesellschaftliche Fragen.

Ich halte und hielt es für falsch, von vorneherein irgendwelche Koalitionsfragen zu stellen. Die „Ausschließeritis“ wie sie in NRW betrieben wurde, halte ich für falsch. Es täte mir leid, wenn die Grünen mit guten Ideen in der Opposition landen und so nicht ihren Beitrag für ein zukunftssicheres Deutschland in einem gemeinsamen Europa leisten. 

14.05.17: Radl-Chaos am WMer Bahnhof, südl. Teil

Mit diesem Schild informiert "die Bahn" darüber, dass die Fahrräder wegmüssen,über die Baufirma Kassecker. Sie ist federführend für den Bahnhofsumbau verantwortlich.

Der südl. Teil neben der Fahrradabstellanlage bei der Bahnhofsbuchhandlung, wurde bisher  von den Pendlern durch "wildem Abstellen ihrer Räder" genutzt. Jetzt wird der Bereich geteert und der Platz fällt zum Abstellen der Räder weg. Wohin nun, mit den Rädern?
Antwort: Siehe Bild rechts! Irgendwie und irgendwo!!!

ah

Nachfrage bei der Stadt WM wurde initiiert! 

13.05.17: Weilheimer Grüne fragen nach, in Sachen Glyphosat

Im Rahmen der Unterschriftenaktion am Samstag, 13.05.17, am Weilheimer Kirchplatz, zu den Auswirkungen, Gefahren und Aktivitäten des Herbizids "Glyphosat" des US-Agromultis Monsanto ergab sich schnell folgende Frage. Setzt möglicherweise auch die Stadt Weilheim  "Roundup" ein zur Unkrautvernichtung?
Dazu werden die Weilheimer Grünen eine Anfrage an die Stadtverwaltung stellen, kombiniert mit einem Verzichtsantrag.
Hier der Link zu genaueren Spezifizierung von "Roundup", insbesondere der Hinweis auf die ... "Vorschriften für Hobbygärtner".

https://de.wikipedia.org/wiki/Roundup

ah

13.05.17:

01.05.17: 1. Mai-Feier in Weilheim

 "Wir sind viele. Wir sind eins."

Unter dieses Motto stellte der DGB die Feierlichkeiten zum diesjährigen 1. Mai !
Im gut besuchten Foyer der Weilheimer Stadthallle sprachen Betriebsseelsorger Andreas Kohl und der ehemalige Betriebsratsvorsitzende der Telekom Weilheim, Rudi Hochenauer. Begrüßt wurden die Gäste von Manfred Unger.

"Leiharbeit ist das moderne Verhütungsmittel für junge Paare!" Auf diese Formel brachte Andreas Kohl die Situation vieler Beschäftigter in den Betrieben. Von dieser Unsicherheit seien in Deutschland aktuell mehr als eine Million Arbeitnehmer betroffen, in Bayern 135.000. Arbeit muss mehr als ein "Kostenfaktor" sein so Kohl, denn diese Sicht auf die Arbeit für zu einem "Wertezerfall"!
Als Beispiel nannte er den Druckbereich des Kreisboten in Penzberg. Dort herrsche seit dem Weggang aus Weilheim, vor fünf Jahren, keine Tarifbindung mehr. "Hungerlöhne von heute führen zu
Hungerren-ten morgen!".
Rudi Hochenauer fragte, "Was ist los in diesem Land?", wenn die bayerische Arbeitsministerin Müller Top-Meldung vom Arbeitsmarkt verkünde, die Arbeitnehmer mit ihrem Mindestlohn aber keine Rentenansprüche erwerben könnten! Selbst bei 10 EU in der Stunde und 184 Stunden im Monat erreiche man damit nicht mehr den Durchschnittbeitragssatz v. ca. 37.000 EU pro Jahr.

ah

siehe auch: www.rente-muss-reichen.de

18.04.17: Monsanto-Tribunal

Ein historischer Moment rückt näher!

Monsanto wusste viel mehr, als sie uns über Roundup und Krebs erzählten, und viel mehr.

Am 18.April werden die fünf Richter des Monsanto Tribunals ihre Schlussfolgerungen präsentieren.

Es wird nicht sofort die Straflosigkeit von Monsanto und den großen Konzernen beenden, sicherlich nicht. Wir werden nicht so einfach die Welt verändern. Aber es wird ein wichtiger Schritt im Kampf gegen diejenigen sein, die denken, sie könnten Menschen und Umwelt für ihre Profitgier vergiften. Wenn die Richter entscheiden, dass Monsanto das Recht auf Nahrung, Gesundheit, eine gesunde Umwelt und wissenschaftliche Freiheit verletzt hat, wäre das eine sehr wichtige Entscheidung. Wenn die Richter schließen, dass dies den (neuen) Tatbestand des Ökozids bedeutet, wäre das ein starkes Signal für die Welt.

Ein Zeichen für die Vereinten Nationen, welches das internationale Recht ergänzen sollte, um die Schuldlosigkeit von Unternehmen zu beenden. Ein Zeichen für die Unternehmen und deren Anteilseigner, denen früher oder später die wahren Kosten ihrer Handlungen aufgezeigt werden.

guckst du:

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1048387.monsanto-verletzt-menschenrechte.html 

16.04.17: Ostern

25.03.17: Kreistagsfraktion zum Fachgespräch bei UPM Schongau

Reserve-Heizkraftwerk in Schongau für Deutschland systemrelevant

Komplexes "Retrofit"-Verfahren sorgt in Schongau für Einhaltung der NOx-Werte.

Allgemein ist Papiernachfragerückgang zu verzeichnen.

"Kurz vor dem "Schwarzfall" waren wir zuletzt am 18.01.2017", sagt Dr.Krauthauf, von UPM!
Die Papierfabrik in Schongau hätte dann ihre Produktion zurückfahren müssen, weil auch ihr Stromverbrauch die Menge an benötigtem Strom soweit hochtrieb, dass die Netzstabilität in Deutschland gefährdet gewesen wäre. Das alte Dampfheizkraftwerk (DKW) heißt jetzt Kraftwerk 3, ist systemrelevant und wird im Bedarfsfall mit Erdgas betrieben.

UPM ist Vorteiter beim Recycling
Zwei Kraftwerke erzeugen den Strom, der den wichtigen Dampf zur Papierherstellung liefert. Kraftwerk 1 wird mit den Faserreststoffen aus der Altpapieraufbereitung betrieben. Das zweite Kraftwerk "läuft" mit Erdgas. Der Wirbelschichtkessel wird ebenfalls mit Faserreststoffen, Altholz und "BauhM"*) beschickt. Bis 2007 landete die entstandende Asche auf der Halde. Jetzt werden jährlich ca. 71.000 t Asche verwertet, überwiegend in der Baustoff- und Zementindustrie. Einen Teil davon nutzt UPM zur Herstellung von Natronlauge; zur Papierbleiche.
"RETROFIT" heißt das Verfahren, mit dem im Kraftwerk 2 dreifach redundante Prozesse und unter Einsatz extrem teurer Werkstoffe im Wirbelschichtverfahren - u.a. Ersatzbrennstoffe aus Erbenschwang - zur Wasserdampf- und Stromerzeugung dienen.
Die Anlage genügt der "Verordnung über die Verbrennung und die Mitverbrennung von Abfällen (17. BImSchV)". Aktuell wird der Grenzwert für NOx unterschritten und bewegt sich bei 100-120 mg/m3. 

*) BauhM=Brennstoff aus heizwertarmen Material

ah

21.03.17: 1. Kreismitgliederversammlung in Spatzenhausen

Verkehrspolitischer Diskurs der Kreisgrünen aus Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau.

Volles Haus im Gasthof Weiß in Spatzenhausen beim Treffen der Grünen Kreisverbände Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Ludwig Hartmann zum verkehrspolitischen Diskurs.
Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Vorstellung der Projekte aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030, die beide Landkreise betreffen. Mit dabei waren u.a. die KreissprecherInnen aus Garmisch-Partenkirchen Nathalie Fischer und Jörg Jovi, und aus Weilheim-Schongau: Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann und Alfred Honisch.
Neun Straßenbauprojekte die bis 2030 lt. Bundesverkehrswegeplan in Angriff genommen oder realisiert werden, wurden von den fach- und ortskundigen Teilnehmern erörtert. Die Realisierungen sind zum Teil bereits begonnen, zum Teil sind es Planungen mit vordringlichem oder weiterem Bedarf.

Ernüchterung trat bei den Gästen ein, als die Schienenprojekte vorgestellt wurden: Es gibt keine. „Keinen einzigen Meter Schiene plant unser „Strassenverkehrsminister“ Alexander Dobrindt. Kein Ausbau der Bahnstrecke München-Garmisch, kein Plan für die Fuchstalbahn. Kein Plan für ein intermodales Verkehrskonzept. Kein Plan für eine in die Zukunft gerichtete und nachhaltige Mobilität.“ So Seitz-Hoffmann, die Direktkandidatin der beiden Landkreise für die Bundestagswahl, bei der Präsentation.

gsh

15.03.17: Bayerische Grüne stellen Petition zum neunjährigen Gymnasium online

Mit der Petition wollen wir Druck machen, damit endlich eine Entscheidung für ein reformiertes G9neu fällt. Jedes Argument ist doch schon tausende Male hin- und hergewendet worden. Die Zeit ist also überreif für eine klare Entscheidung. In der CSU herrscht aber derzeit so etwas wie panische Endzeitstimmung:
Es geht um eine zentrale Entscheidung für die Zukunft Bayerns.

Hier geht´s zu Petition!

26.02.17: Peißenberger Faschingszug mit Narhalla Weilheim

07.03.17: Infostand des Weilheimer Kreisverbands der Grünen zum Weltfrauentag

Kalt fegten Wind und Regen über den Infostand am Marienplatz in Weilheim.
Fast schon symbolträchtig für diejenigen Frauen, denen im Alter auch  soziale Kälte spüren werden. Jeder vierten Rentnerin in Bayern droht die Altersarmut.

Dagegen kämpfen die Grünen aktiv und nehmen die Ursachen der drohenden Armut in den Blick! Dazu sagt Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann, Direktkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl: „Langzeitarbeitslosigkeit, Dumpinglöhne, Teilzeitjobs sind Probleme, von denen Frauen überdurchschnittlich häufig betroffen sind.
Das längst überholte Modell des Alleinernährers trägt viel dazu bei, dass Frauen wesentlich häufiger in prekären Arbeitsverhältnissen und zu Hungerlöhnen beschäftigt sind und deshalb häufiger von Sozialleistungen abhängen.

Eine eigenständige Existenzsicherung ist für Frauen der beste Schutz vor Altersarmut - auch und gerade dann, wenn sie Kinder haben. Deshalb sind eine gute Ausbildung und gerechte Löhne unverzichtbar. Frauen müssen die Möglichkeit haben, nach Kindererziehungszeiten wieder voll ins Berufsleben einzusteigen. Ein Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung aber auch das Recht, von Teilzeit in Vollzeit übernommen zu werden, bilden einen wichtigen Pfeiler für die Sicherung des Lebensstandards im Alter.“ „Die gleichberechtige Teilhabe von Frauen und Männern in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ist Kernziel grüner Politik, nicht nur am Weltfrauentag, gerade bei den Frauen muss man die Lebensleistung anerkennen und sie vor Altersarmut schützen!“, so Alfred Honisch.

15.01.17: Neujahrsempfang 2017 mit OB Boris Palmer

Palmer liest den Bundesgrünen die Leviten

"Wir müssen uns viel mehr mit den tatsächlichen Problemen der Menschen beschäftigen und weniger mit denen unserer Partei!"
Zusammengefasst war das die Generalaussage des Tübinger Oberbürgermeisters zum aktuellen Zustand der Grünen, zu Beginn des Wahljahrs 2017.

Brauchen wir eine neue Politik, in Deutschland?
Unter diesem Titel hatte der Kreisverband zum Neujahrsempfang eingeladen und ca. 120 Personen folgten der Einladung zum BioMichl*), am gestrigen Sonntag, in Weilheim.

Die Antwort darauf lautet, ja!
Palmer: "Und wie bekommen wir die? Meine Analyse zur aktuellen Politiklage in Deutschland! CDU/CSU: 37%, SPD: 20%, AfD: 15%, Grüne: 9%!
Damit ist keine Koalition Rot-Rot-Grün für 2017 möglich!"
Und weiter, "Zu dieser Wählerentscheidung kann man sagen, das ist eine Ungerechtigkeit der Weltgeschichte! Wir sind die Guten und die Bösen kriegen 15%"! Aber, damit bekommen wir keine neue Politik in Deutschland, denn wir sind dann draußen!"

Dafür braucht es bei den akuten Sicherheitsfragen - in der Terrorbekämpfung - keine üblicherweise reflexhafte Antworten von grüner Seite sondern verantwortungsvolle Antworten, etwa ein Ja zur Videoüberwachung.
Ausgemachter politischer Gegner der Grünen ist die AfD, die Palmer als klassische Gegenbewegung zu den Grünen beschrieb. Die Frage im Streit mit dieser Partei muss stets lauten, "welche Lösung hat diese Partei für die vorhandenen Probleme?". Und dabei wird sich schnell herausstellen, "sie hat keine!"

 

PS.: Eine Art Zusammenfassung des Neujahrempfangs sendet das Bay. Fernsehen am Mi., 18.01.2017, 21:00 Uhr, in "Kontrovers"!

ah

*) dem flächenmäßig größten, familiengeführten Bio-Supermarkt Deutschlands, bezogen auf die Einwohnerzahl der Gemeinde, in der er steht (O-Ton B. Palmer).

03.01.17: "Nafri"-Diskussion nach Ausschreitungen in Köln

Grünen-Vorsitzende Simone Peter kritisiert das Vorgehen der Kölner Polizei i. d. "Rheinischen Post" massiv als Diskriminierung.
Warum?
Weil Neujahrsbesucher nordafrikanischer Herkunft von der Polizei als "Nafri"  bezeichnet wurden, also als "nordafrikanische Intensivtäter". Das verstoße gg. das GG.
Am Abend, i.d. Tagesschau, relativierte Peters ihre Aussage und lobte den Kölner Polizei-Einsatz.

Alfred Honisch zu der "Nafri-Diskussion":
Kann Peters Ansicht überhaupt nicht teilen! Die Tätergruppe von 2016, auf der Kölner Domplatte, ist mittlerweile eindeutig einem "Täter"-Profil zuzuordnen. Nämlich "männlich, Alter 19 - 25, Herkunft: Nordafrika". Übrigens zuletzt bestätigt i. ARD-Bericht v. 19.12.16. ...mehr

Niemand wollte 2017 eine - auch nur ansatzweise - Wiederholung der Vorgänge von Silvester 2016.
Ergo: Kölns Polizei hat aus meiner Sicht durchaus korrekt gehandelt! Die interne Bezeichnung betrachte ich als angemessenes Polizei-Papierkram-Kürzel.
Was den Vorwurf des "racial profiling" betrifft, also Menschen wg. ihrer äußeren Erscheinung zu kontrollieren, dazu müssen noch genauere Erkenntnisse gecheckt werden. Insbes., was zahlenmäßig große Gruppen von Nordafrikanern erneut zur Anreise nach Köln veranlasste.

PS.: Aufzuklären sind ebenfalls die wenigen aber trotzdem zu erwähnenden sog. wenigen Übergriffe sex. motivierter Straftaten zu Silvester 2017 in Köln.

Dr. Gabriela Seitt-Hoffmann:
Ich bin froh, dass die Polizei in Köln in der Sylvesternacht dermaßen umsichtig, vorausschauend und verantwortungsbewusst gehandelt hat. Personenkontrollen sind kein unerlaubtes Mittel der Sicherheitsorgane und schon gar nicht rassistisch.
Danke den Einsatzkräften der
Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste in Köln und überall in Deutschland, die uns ein sorgloses Feiern ermöglicht haben.

bis 24.12.2017: Volksbegehren in BY

25.000 Unterschriften sind für den offiz. Zulassungsantrag erforderlich!

04.12.17: Aufstellungsversammlung für die Landtagskandidat*in und Bezirkstagskandidat*in

Am 4.12.2017 findet die Aufstellungsversammlung für die Direktkandidat*innen im Wahlkreis 131 zur Landtagswahl und Bezirkswahl statt in Huglfing, Hey Schaffner, 19.30 Uhr

Einladung

25.11.17: BDK in Berlin

Unsere Delegierte zur Bundesdelegiertenkonferenz in Berlin: Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann

17.10.17: Kreisversammlung im Gasthof "Zum Stern" in Deutenhausen

3. Kreisversammlung in Deutenhausen, Gasthof Stern, 20.00 Uhr

Einladung

14.10.17: Rama Dama in Weilheim am Haarsee

Auch dieses Jahr wieder: Säuberung des Umfelds vom Haarsee.

Treffpunkt: 10.00 Uhr, Badebereichsparkplatz am Haarsee

07.10.17: LDK in Deggendorf

Unsere Delegierten für die Landesdelegiertenkonferenz am 7./8.10.17: Dr. Eckart Stüber, Manuel Neulinger, Sylvia Ruhfaß-Bückle

27.09.17: BTW-Wahlparty der Grünen im Café/Bar Blue, Weilheim

Die Grünen feiern ihr Bundestagswahl-Ergebnis in Weilheim, Café/Bar Blue ab 18.00 Uhr. Eingeladen sind alle Mitglieder, Sympathisant*innen und Wähler*innen

06.09.17: 2. Kreisversammlung in Peißenberg, Gasthof "Post"

2. Kreisversammlung in Peißenberg, Gasthof Post, 19.30 Uhr

Einladung

03.04.2017: Verein "Junge Menschen für Weilheim" gegründet

Professionelle Gründungs-veranstaltung im Rathaus!
21 Vereinsmitglieder wählen Tim Weber (li.) zum Vorstand.
Zielsetzung: "Mitmachen, gestalten und verändern!"

mehr...

ah

21.03.17: Kreisversammlung in Spatzenhausen

1. Kreisversammlung 2017 in Spatzenhausen, Gasthof Weiß, 19.30 Uhr

Einladung

07.03.17: JHV der Peitinger Grünen

Wiedergewählter Vorstand ist Thomas Elste.

Asyl im Oberland-Newsletter

Kreisbüro:
Buxbaumgasse 2
D-82362 Weilheim

Termine:

Es gibt keine Veranstaltungen in der aktuellen Ansicht.

Aus den OVen:

Mahnwache: Weilheim für Frieden, Demokratie und Solidarität

Wo: Reinhard-Schmid-Platz

Wann: Montag, 30.01.23,18:30-19:30 Uhr 

Wer: Alle, die zu diesem schrecklichen Krieg NEIN und zur Demokratie und zu Menschenrechten JA sagen

 Allgemein / Kreisverband OV Weilheim
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08.02.23 OV-Versammlung mit Andi Krahl

Mitgliederversammlung des OV Weilheim

am 08.02.2023 um 19.30 Uhr

im Gasthaus Schießstätte Da Franco, Nebenraum, Schützenstr. 28, 82362 Weilheim

mit MdL Andreas Krahl

 OV Weilheim
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Grüne im Gespräch - Wachstum in Penzberg, Chancen und Risiken

Mitglieder, Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen!

 OV Penzberg
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Corona-Pandemie

Wegen der Corona-Pandemie haben wir in den letzten Monaten keine/wenig öffentliche Veranstaltungen durchgeführt.

Parteiinterne Treffen finden wieder statt, weiterhin aber oft als Videokonferenzen oder "hybrid".