Nach langen Überlegungen und Diskussionen haben Die Grünen eine Parteistiftung gegründet. In dieser werden unter anderem Dokumente der Grünen archiviert. Da die zentrale Archivierung erst spät nach der Gründung begann sind viele Dokumente verloren gegangen. So ist die Plakatsammlung auch umfangreich, aber bei weitem nicht vollständig, besonders aus den ersten Jahren. Die Stiftung hat ihre Plakatsammlung weitgehend digitalisiert und bietet sie auf ihrer Homepage zur Einsicht unter folgendem link an:
http://boell-sammlungen.faust-web.de/rech.FAU?sid=6D458E2F24&dm=1&auft=1
Geschichte aus Wikipedia:
Am 1. Juli 1988 gründeten die Vertreter der damals existierenden acht grünnahen Landesstiftungen den Verein Buntstift-Föderation grünnaher Landesstiftungen und Bildungswerke e. V. mit Sitz in Göttingen. Am 26. Juli 1988 wurde der Stiftungsverband Regenbogen e. V. als Dachverband der Einzelstiftungen Buntstift, Frauen-Anstiftung und der alten Heinrich-Böll-Stiftung ins Leben gerufen, eine Konstruktion, die erforderlich war, weil nur über einen solchen Dachverband Bundesmittel für eine parteinahe Stiftung beantragt werden konnten. Am 15. August erkannte der Bundesvorstand der Grünen den Stiftungsverband Regenbogen als die ihm nahestehende politische Stiftung an.Die Fusion der Einzelstiftungen zur neuen Heinrich-Böll-Stiftung wurde auf einer Bundesversammlung von Bündnis 90/Die Grünen im März 1996 in Mainz in die Wege geleitet.„Geschlechterdemokratie“ und „Migration“ wurden als Gemeinschaftsaufgaben in der Satzung verankert. Die gemeinsame Verpflichtung, sich gegen die Diskriminierung von Homosexuellen einzusetzen, wurde ebenfalls berücksichtigt.
In ihrer jetzigen Form existiert die Heinrich-Böll-Stiftung seit 1996/1997. Am 1. Juli 1997 nahm sie ihre Arbeit in den Hackeschen Höfen in Berlin auf; seit Juni 2008 – das Einweihungsfest fand zwei Monate später statt– befindet sich der Hauptsitz in der Schumannstraße in Berlin-Mitte gegenüber dem Deutschen Theater.
Kreisbüro:
Buxbaumgasse 2
D-82362 Weilheim
Wo: Marienplatz
Wer: Alle, die zu diesem schrecklichen Krieg NEIN und zur Demokratie und zu Menschenrechten JA sagen
Wo: Marienplatz
Wer: Alle, die zu diesem schrecklichen Krieg NEIN und zur Demokratie und zu Menschenrechten JA sagen
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.