
07.01.26 –
Die regionale Wirtschaft steht unter Druck: Fachkräftemangel, steigende Energiepreise, mangelnde Digitalisierung, demografischer Wandel und hohe Unsicherheiten stellen vielen Betrieben in Schongau vor große Herausforderungen. Die Stadt muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit vorhandene Betriebe bleiben und zusätzlich neue zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen können.
Menschen und Unternehmen für Schongau gewinnen: Der hoher Freizeit- und Erholungswert unserer Region bietet sehr gute Arbeits- und Lebensbedingungen. Damit müssen wir aktiv werben!
Leben und Arbeit wieder zusammenbringen: Gerade die Altstadt hat dafür viel Potenzial. Menschen, die sich mit ihrer Arbeit und ihrem Wohnort identifizieren, stärken das Wir-Gefühl und die Gemeinschaft.
Voraussetzung für flexibles Arbeiten schaffen: Betreuungsangebote für Kinder und Notfallversorgung von früh morgens bis in den Abend, das „digitale Rathaus“ weiter ausbauen.
Attraktivität von Schongau steigern: Wir müssen trotz knapper Kassen weiter in Sport, Kultur und Bildung investieren und die digitale Infrastruktur im ganzen Stadtgebiet auf höchstes Niveau ausbauen.
Vernetzung: Zentrale Anliegen wie attraktive ÖPNV-Anbindungen sind nicht in der Verantwortung der Kommune. Aber gemeinsam mit anderen Kommunen, dem Landkreis, Unternehmen und Verbänden müssen wir Druck machen, damit unsere Region nicht den Anschluss verliert!
Es ist keine Zeit zu jammern, sondern eine Zeit zu handeln!
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Kreisbüro:
Buxbaumgasse 2
D-82362 Weilheim
Wo: Marienplatz
Wer: Alle, die zu diesem schrecklichen Krieg NEIN und zur Demokratie und zu Menschenrechten JA sagen
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
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