12.08.19 –
12.08.2019 , 19.00 Uhr , Ballenhaussaal, Marienplatz 2, 86956 Schongau
Verrammelte Türen, löchrige Fenster, abgeblätterter Putz - so manches denkmalgeschützte Objekt macht einen traurigen Eindruck. Dabei ist der beste Denkmalschutz ein Gebäude auch zu nutzen.
Im Idealfall belebt es so die Ortsmitte und ist eine Alternative zum weiteren Flächenfraß, indem es sich zum lang ersehnten Dorfladen oder zum bunten Café mausert oder neuen Wohnraum bietet. So prägt es die Umgebung neu, steigert die Identifikation und wird zu einer wertvollen Bereicherung.
Aber steht der Denkmalschutz einer solchen Entwicklung wirklich im Weg? Oder muss er nicht vielmehr begleiten, unterstützen und anregen?
Diskussions-Teilnehmer sind:
Moderieren wird Manuel Neulinger von den Grünen Weilheim-Schongau.
Kategorie
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
Wir laden euch herzlich zur ersten ordentlichen Sitzung dieses Jahres 2026 zum Diversitätsrat ein. Hier findet ihr alle wichtigen [...]
Mit den Maßnahmen des Entlastungspakets hat die Bundesregierung tief in der Mottenkiste gewühlt. Keine davon hilft der Bevölkerung [...]